Intelligentes Informationsmanagement beginnt mit dem BIM-System

Mit unserem BIM-System verwalten Sie Daten zentral in einer Datenbank und minimieren den Aufwand um ein Vielfaches!

Das digitale Fundament für Ihre Bauprodukte

Das zentrale BIM-System für cloudbasiertes Daten- und InformationsmanagementDas BIM-System: Das digitale Fundament für Ihre Bauprodukte
Produkt BIMsystems | waya

waya

waya basiert auf der von BIMsystems entwickelten corma-Technologie, die dank ihrer einzigartigen alphanumerischen Basis das Fundament all unserer Software-Lösungen bietet. Genauer gesagt ist waya eine ganzheitliche technische Infrastruktur für effizientes Informationsmanagement für Hersteller, Planer, Betreiber und Generalunternehmer. Mit waya ist man bereit für die digitale Transformation.

Das technologische Herzstück der CAD-systemübergreifenden Vernetzung hin zum zentralen Datenmodell.

BIMsystems Produkt | linya

linya

linya ist die Pflegeumgebung für BIM-Content zur Aufbereitung, Verwaltung, Versionierung und Internationalisierung der Produktdaten. Das Prinzip ist die Single Source of Truth der Informationsquelle für qualitativ hochwertigen BIM-Content.

BIMsystems Produkte | qelu

qelu

qelu ist das Testing-Tool für BIMContent. Dabei wird der BIM-Content automatisiert getestet – für die Sicherstellung der maximalen Qualität und Funktionalität des BIM-Contents in waya sowie im CAD-System.

BIMsystems Produkte | mairen

mairen

mairen ist der Merkmalmanager für die Aufbereitung, Verwaltung und Mapping eigener Datenbanken. Zudem können firmeneigene Standards in neutraler und individueller Bibliothek verwaltet werden.

BIMsystems Produkte | nende

nende

nende ist das Reporting-Tool zur Auswertung der Content-Verwendung durch die Planer und in Projekten.

Das BIM-System als digitale Basis Ihrer künftiger Arbeit im Bauprozess

BIMsystems versteht unter BIM geometrische und alphanummerische Informationen in einem zentralen Datenmodell. Dieses entsteht bereits ab Planungsbeginn und basiert idealerweise schon auf frühzeitig definierten anwendungsfallbezogenen Informationsanforderungen. Das Datenmodell wird von Beteiligten kontinuierlich im Laufe des Prozesses mit Daten angereichert.

Das Datenmodell „lebt“. Vor allem tut es das, da es sich an den Informationsanforderungen der Projektbeteiligten ausrichtet. Dies bedarf idealerweise eine frühzeitige Kenntnis dieser und deren Anforderungen. Vergabeprozesse oder Projektkonstellationen sind nur zwei der Gründe, aus welchen dieses „Frontloading“ in der Realität herausfordernd ist. Hier kommt der Standardisierung eine wichtige Rolle zu. Nicht zu vernachlässigen ist trotz aller Standardisierung der individuelle Informationsbedarf von Projektbeteiligten, bei denen Datenstände und Anforderungen in diversen Abteilungen und Systemen gewachsen sind.

Ziel ist es, vermehrt vernetzt kollaborativ zusammenzuarbeiten. Dies gilt es zu strukturieren, organisieren und vernetzten. Das Stichwort ist Informationsmanagement. Dieses startet mit der Festlegung von Informationsanforderungen und Hinterlegung von Standards idealerweise beginnend im eigenen Unternehmen und abteilungsübergreifend in einer Datenbank. Optimalerweise lassen sich bestehende Datenquellen nutzen, um Initialaufwände zu reduzieren oder gar gänzlich über eine Schnittstelle anzubinden.

Das Ergebnis gilt es insbesondere mit strategischen Partnern über Schnittstellen auszutauschen, einfache Webzugriffe zu ermöglichen oder in Form von zentral verwalteten cloudbasierten Bauteilbibliotheken bis hin zu abgestimmten intelligenten Produktkatalogen bestehend aus definierten Zulieferern einzusetzen.

Die dynamische Vernetzung und der Einsatz von Datenvalidierungen zur Qualitätssicherungen im Austausch zwischen der CAD-Welt und der zahlreich gewachsenen Systemen (PLM-, ERP-, PIM-Systeme, bestehende Konfiguratoren, Kalkulationstools bis hin zu Excel) gilt es zu erfüllen.

Dies inspirierte BIMsystems zur Entwicklung des auf Basis der corma-Technologie beruhende Informationsmanagement-System mit Tools zur Erstellung, Pflege und cloudbasierten Verwaltung dynamischer Bauteil-/Produkt-/Baustoffbibliotheken mit offener Schnittstellentechnologie für auswertbare und kontrollierbare Daten.

Gemeinsam mit diversen Entwicklungspartnern wurden Bedürfnisse, Anforderungen und Herausforderungen an ein zentrales dynamisches Informationsmanagement über Projektphasen, diverse Beteiligte, Prozesse und Systeme formuliert und analysiert, Ansätze konzipiert und eine Lösung umgesetzt.

Informationsmanagement und das BIM-System sind nicht nur langfristig und strategisch zu betrachten. Es gilt das ausgewogene Verhältnis zwischen „low hanging fruits“ und strategischen Ausrichtungen zu ermöglichen. Low hanging fruits bestehen mit Blick auf Unternehmen schon darin, dass aktuell häufig noch Excellisten definiert und via E-Mail zwischen Prozessbeteiligten getauscht werden. Da nicht alle direkt im CAD-System arbeiten, jedoch Daten benötigen oder bereitstellen, setzen sie sich täglich mit unzureichenden Schnittstellen, fehlenden, falschen oder inkonsistenten Daten in unklaren Versionierungen auseinander.

Das sagen unsere Kunden und Partner über BIMsystems

Dirk Hennings, Geschäftsführer von ditale GmbH

„Veränderungskultur ist die neue Norm und BIM ist nur ein kleiner Teil einer übergeordneten Digitalisierungs- und Change-Managementstrategie“

André Pilling, Geschäftsführender Gesellschafter der DEUBIM GmbH

„Als Beratungsunternehmen für die digitale Transformation sind wir uns der Bedeutung von Informationen bewusst. Genau deswegen sehen wir Potenzial im BIM-System: Nachhaltiges Informationsmanagement ist die Zukunft von BIM!“

Die Partner nutzen bereits das Potenzial des BIM-Systems