Welches Risiko bei BIM?  

Planung mit BIM-Objekten unterliegt ebenso dem Vergaberecht bei öffentlichen Bauvorhaben und bedarf somit der Umsetzung der Herstellerneutralität im Rahmen der Vergabe

Das Risiko liegt in der fehlenden Berücksichtigung der Herstellerneutralität im Zusammenhang mit der Planungsmethode-BIM bei öffentlichen Ausschreibungen. Die Bauteilhersteller bringen unbewusst die Planer in eine ernstzunehmende  Compliance-Falle.

Die BIMwelt Systems GmbH bietet durch ihr Bauteilmanagement-System eine BIM-Lösung – die Neutralisation der BIM-Objekte vor dem Vergabeprozess – eine notwendige Funktionalität für die öffentliche Vergabe abbildet. Ohne diese Funktionalität wird es nur mit zusätzlichem manuellen Aufwand für die Planer möglich sein an öffentlichen Bauvorhaben teilzunehmen, da das 3D-Modell nicht im CAD-System in ein herstellerneutrales Modell umwandelbar ist. Die direkte Vernetzung mit der Ausschreibung und somit der Verkettung von Prozessen ist nicht möglich. Folglich bedeutet dies, dass die Bauteilhersteller keinen Einzug in diese großen Bauvorhaben erzielen und die gewünschten Umsatzpotenziale ausbleiben.


 

Building Information Modeling (BIM) übersetzt  Gebäudedatenmodellierung ist eine modellbasierende Planungsmethode.

In den frühen Leistungsphasen, werden die relevanten Informationen direkt am BIM-Modell in den CAD-Systemen vereinigt.

Budgetüberschreitungen – Volksbegehren  – stetiger politischer Druck – nehmen die Baubranche zunehmend in die Pflicht.

Das Risiko liegt in der fehlenden Berücksichtigung der Produkt-neutralität  im Zusammenhang mit der Planungsmethode-BIM bei öffentlichen Ausschreibungen.

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